Herzlich Willkomen bei der HERFORDER TAFEL e.V.

Wir möchten Ihnen unsere Tafel und die Arbeit, die wir leisten, gerne einmal vorstellen.

Die Herforder Tafel  sammelt qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr verkauft werden können und sonst im Müll landen würden, und gibt diese an Bedürftige Menschen in Herford, Hiddenhausen, Enger und Spenge weiter.

Durch Geld und Sachspenden, und dem großen Einsatz unserer über 70 ehrenamtlichen Helfern können wir so über 1000 Familien, dieses entspricht  über 2500 Personen, unterstützen.

Spende der Awo Kita Eickum

v.l. Barbara Beckmann, Uwe Grühl (Herforder Tafel e.V.), Nicola Brinkmann, Katrin Sander Christin Schobeß ( Awo Kita Eickum)

Anlässlich des Martinstages hat die AWO Kita Eickum Lebensmittelspenden gesammlt.

Diese wurden am 24. November von den Vertreterinnen des Elternbeirates übergeben.

Wir sagen herzlichen Dank!

Schließung der Tafel im November

Liebe Kundinnen und Kunden!




Zum Ihrem und dem Schutz unserer Mitarbeiter/innen haben wir uns entschlossen, im Monat November
unsere Ausgabe zu schließen.

Wir werden die Zeit nutzen, unser Hygienekonzept zu überarbeiten und zu verbessern, so dass wir im Dezember unseren Betrieb mit vollem Einsatz wieder aufnehmen können.

Ab dem 1. Dezember sind wir zu den gewohnten Terminen wieder für Sie da.





Bleiben Sie gesund!

Ihr Tafel - Team

Neue Ausgabestelle der Herforder Tafel in Kirchlengern.

Bilder und Text aus der Neuen Westfälischen

Die Herforder Tafel trauert um Klaus Umbeck.

Klaus Umbeck wurde geboren am 27.10.1930 in Berlin. Nach verschiedenen Stationen in seinem Leben zog er 1997 nach Herford. Auf eine Anzeige, dass in Herford Mitstreiter für die Gründung einer Herforder Tafel gesucht wurden, machte ihn seine Frau Gisela aufmerksam. Von da an verschrieb er sich der Aufgabe des Kassenwartes der neu gegründeten Tafel mit vollem Einsatz. Zum Leidwesen seiner Frau verwandelte sich das gemeinsame Wohnzimmer des Ehepaares Umbeck in ein Tafelbüro.

„Jeder gibt, was er kann“ lautet das Motto der Tafelbewegung. Klaus Umbeck gab alles, und er vertrat die Interessen der Tafel mit Leib und Seele. Man konnte sich bedingungslos auf ihn verlassen, wenn es brannte, war er sofort zur Stelle. „Er konnte einen in den Wahnsinn treiben mit seiner Akribie und seiner Genauigkeit – am Ende hatte er Recht. Wir haben viel vom ihm gelernt“ (Barbara Beckmann) Im Jahr 2010 nahm er noch mit großem Vergnügen am Bundestafeltreffen in seiner alten Heimat Berlin teil. 2012 erhielt er von der Stadt Herford die Auszeichnung „Vorbild im Ehrenamt“.

Seit 2 Jahren konnte er nicht mehr aktiv am Tafelleben teilnehmen, da er krankheits – und altersbedingt in ein Altenheim in Senne umziehen musste. Am letzten Freitag ist er dort verstorben. Er hat die Herforder Tafel geprägt wie kein anderer

Liebe Kundinnen und Kunden,

Wir haben wieder für Sie geöffnet.

Bitte beachten Sie die geänderten Zeiten und Örtlichkeiten!

Herford, Benter Weg 21:

Dienstag, Donnerstag und Freitag von 12.30 - 15.00 Uhr.

Bitte vereinbaren Sie vorher telefonisch einen Termin!

Enger, Kleinbahnhof:

Mittwoch von 13.30 - 15.00 Uhr

Keine Terminvereinbarung notwendig!

Hiddenhausen, Café Miteinander:

Montag von 13.00 - 15.00 Uhr

Keine Terminvereinbarung notwendig!

Spenge:

Mittwoch von 14.00 - 15.00 Uhr

Keine Terminvereinbarung notwendig!

Für alle Dienste gilt folgende Telefonnummer:

               05221  589453

Bitte tragen Sie eine Atemschutzmaske!


Umzug der Ausgabestelle Hiddenhausen

Die neue Ausgabestelle für Hiddenhausen befindet sich nun im Cafe Miteinander am Rathausplatz 4 in Lippinghausen.

Jörg Pilawa, Botschafter der Tafeln, dankt Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz

BARBARA BECKMANN, ULRICH ROLF, UWE GÜHL UND IÖRG DEPENBROCK PACKEN KISTEN FÜR DIE KUNDEN DER
HERFORDER TAFEL ZUSAMMEN. DA DIE LEBENSMITTEL MOMENTAN NICHT ABGEHOLT WERDEN DÜRFEN, HAT DAS
TEAM EINEN LIEFERSERVICE INS LEBEN GERUFEN. FOTO: ANNIKA TISMER

Von Annika Tismer
Herford (HK). Als die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus im
März für die Schließung der Herforder Tafel gesorgt haben, ist dies für
Mitarbeiter und Kunden ein Grund zur Sorge gewesen. Dank der Kreativi-
tät und der Flexibilität des Teams können inzwischen aber wieder viele
Bedürftige mit Lebensmitteln versorgt werden.
Ein Lieferservice macht die weitere Verteilung der Waren möglich. „Zwar
erreichen wir damit nicht ganz so viele Menschen wie sonst, aber durch-
aus eine ganze Menge“, sagte Barbara Beckmann, die die Herforder Tafel
koordiniert. Bis zu 400 Familien pro Woche werden für gewöhnlich durch
das Angebot versorgt, mehr als 100 sind es auch momentan noch durch
den neuen Lieferservice - mit steigender Tendenz.
„So etwas muss sich erst herumsprechen, die Menschen müssen erst wis-
sen, dass wir sie jetzt auf diesem Weg versorgen können“, sagte sie. Jeder
registrierte Kunde, der auch sonst einmal pro Woche die Tafel aufsuchen
darf, darf sich nun einmal pro Woche beliefern lassen. „Auf unserer
Homepage steht die Telefonnummer, die dafür angerufen werden kann“,
erklärte sie.
Ist ein solcher Anruf eingegangen, wird für die Person oder Familie eine
Kiste mit Lebensmitteln gepackt und anschließend ausgeliefert. „Da, wo
sonst die Warenausgabe ist, werden nun die Pakete für die Menschen ge-
packt“, erklärte sie. Jeweils zwei bis drei Helfer sind damit beschäftigt,
die Bestelllisten abzuarbeiten und die Lebensmittel entsprechend zuzu-
ordnen. Zwei Mitarbeiter der Tafel fahren dann los und übergeben sie
kontaktlos. „Wir klingeln und stellen die Kiste vor die Tür. Die Kunden
packen die Waren dann aus und wir nehmen die Kiste wieder mit“, er-
klärte Beckmann. So könne zumindest ein Teil der Bedürftigen erreicht
werden.
Eine Sorge, die das Team gerade dennoch hat: „Bislang liefern wir kos-
tenlos aus. Sonst müssen die Menschen zumindest einen kleinen Beitrag
zahlen. Da wir zunächst dachten, dass es nur eine Übergangslösung ist,
haben wir auf die Bezahlung verzichtet. Jetzt müssen wir mal schauen,
wie es weitergeht“, sagte sie. Denn ganz ohne Einnahmen sei es dauer-
haft schwierig, alle Kosten zu decken.
Für den Moment aber ist das Team froh, überhaupt weitermachen zu kön-
nen. Einen großen Beitrag dazu leisten auch Firmen, die Lebensmittel
spenden, die ohne großen Aufwand auch in Kisten ausgeliefert werden
können. Aber auch sonst erhält die Herforder Tafel Unterstützung: „Nor-
malerweise haben wir in Enger und Spenge Ausgabestellen. Hier helfen
die Gemeinden. Pfarrer Eckhard Koch zum Beispiel hat bereits ein ganzes
Auto voller Lebensmittel abgeholt, um diese zu verteilen“, erklärte sie.

 

Quelle: Pressebericht des Westfalen-Blatt vom 17. April 2020

Bringdienst während Corona-Pandemie

Liebe Kundinnen und Kunden,

wenn Sie unseren Bringdienst in Anspruch nehmen möchten, können Sie unter folgenden Nummern:

0162 2043504

mit uns Kontakt aufnehmen. Dieses gilt ausschließlich für bei uns registrierten Familien/Personen.

Bei Anrufen bis 16 Uhr erfolgt die Lieferung am nächsten Tag. Spätere Anrufe können leider nicht mehr bearbeitet werden.

Am Samstag / Sonntag sind die Telefone nicht besetzt.

Danke schön

Liebe Kundinnen und Kunden der Herforder Tafel,
wir möchten Ihnen ein ganz dickes DANKE SCHÖN für Ihr Verständnis aussprechen!
Sobald es möglich ist, öffnen wir wieder.

Unser Dank gilt auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Am Freitag Nachmittag hat - trotz Chaos im Laden - alles großartig geklappt.

Bleibt  gesund!

Im Namen des Vorstands

Barbara Beckmann

Ausschnitt aus der NW:
https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22723826_Herforder-Tafel-schliesst-zum-Schutz-von-Kunden-und-Mitarbeitern.html

Sollten sich Änderungen ergeben, so geben wir dieses schnellstens hier auf der Homepage oder auf Facebook unter https://www.facebook.com/Herforder-Tafel-eV-109979377247505/ bekannt.

Sie werben für den Bundesfreiwilligendienst: (von links) Lea Peters (17), Leonie Hüske (20) und Lara Söldenwagner (18) haben gute Erfahrungen bei der Herforder Tafel gemacht.

Herford?(WB/lak). Wenn der Lieferwagen anrollt, geht’s rund im Lager der Herforder Tafel. Aussortierte Lebensmittel werden ausgeladen, begutachtet, in blaue Kisten und Regale oder ins Kühlhaus gebracht. Dabei ist die Tafel auf Hilfe von Bufdis angewiesen – und sucht nun dringend Nachschub.

»Wir können sechs bis acht Bufdis einstellen, denn in diesem Jahr verlassen uns vier«, sagt Tafel-Vorsitzende Barbara Beckmann.

Abitur und was dann? Diese Frage stellen sich viele junge Erwachsene. Die einen gehen ins Studium oder in die Ausbildung, die anderen auf Weltreise und wieder andere entscheiden sich für den Bundesfreiwilligendienst und engagieren sich für Mitbrüger.

»Schattenseiten kennengelernt«

So wie Lara Söldenwagner. Die 18-jährige Abiturientin des Bünder Freiherr-vom-Stein-Gymnasium war im Internet auf die Tafel aufmerksam geworden. »Ich habe ein anderes Verständnis dafür bekommen, was ein Haltbarkeitsdatum bedeutet. Nicht alles ist automatisch nicht mehr genießbar. Ich bin dankbar, dass ich nicht auf jeden Cent achten muss«, sagt die Bruchmühlenerin. Am 1. August beginnt sie eine Ausbildung beim Zoll in Osnabrück.

Leonie Hüske (20) hat ebenfalls ein Jahr bei der Herforder Tafel hinter sich und ist genauso dankbar für ihre Erfahrungen. »Ich habe hier die Schattenseiten des Lebens kennengelernt«, sagt die Löhnerin. Sie beginnt bald eine Ausbildung in der Verwaltung.

178 Euro im Monat

Noch etwas länger bleibt die 17-jährige Herforderin Lea Peters bei der Tafel. Auch sie möchte ihre Eindrücke nicht missen: »Ich kann die Zeit hier sinnvoll füllen, die Arbeit gibt mir Bestätigung.« Einen Auslandsaufenthalt verschiebt sie dafür ins nächste Jahr.

Bufdis unter 27 Jahren erhalten 178,95 Euro im Monat, darüber 249. »Dazu gehören auch vier Seminare an der Tafelakademie in Wuppertal, Braunschweig, Berlin und Erkenschwick«, sagt Barbara Beckmann. Die Tafel im Benter Weg 21 ist erreichbar unter 05221/589453.

 

Zum kompletten Artikel bitte Hier klicken.

Eine Reportage über die Aktivitäten und Tätigkeiten der Tafel in Herford, ein Film der Sendung "Neuneinhalb" der ARD, gedreht in der Herforder Tafel. Link

Änderung der Abholungszeiten

Die Tafelakademie hat einen Imagefilm produzieren lassen, um für neue Bundesfreiwillige zu werben.
Der Film wurde bei der Herforder Tafel e.V. gedreht.

Zum Film.

Die Herforder Tafel sucht  ehrenamtliche Mitarbeiter für die Mittagsausgabe und Interessenten für die noch freien Bundesfreiwilligen-Stellen.

Weitere Überschrift

Ehrenamtliche Helfer gesucht !!

„Jeder gibt, was er kann“. Nach diesem Motto engagieren sich bereits viele Bürgerinnen und Bürger, indem sie sich in ihrer Freizeit für die gute Idee der Herforder Tafel betätigen.

Wir brauchen fleißige Hände und Menschen die:

Ein Vormittag in der Woche als ehrenamtlicher Fahrer auf unsere Kühltransporter (Führerschein Klasse III) oder ein Nachmittag als Helferin in der Verteilung.

Wenn auch Sie gern zusammen mit Gleichgesinnten für einen guten Zweck tätig sein wollen, melden Sie sich bei der Herforder Tafel.